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Wintergartenbeleuchtung – 6 Ideen für Beleuchtung im Wintergarten

Wintergartenbeleuchtung ist essenziell, vor allem, wenn dieser ganzjährig ist und als ein zusätzlicher Raum fungiert. Abhängig vom Wintergartentyp wählt man eine passende Beleuchtung. Es gibt ein paar Tipps und nützliche Ideen.

Braucht man Beleuchtung für jeden Wintergarten?

Braucht man Beleuchtung für jeden Wintergarten?

Ob man die Beleuchtung in einem Wintergarten installiert, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen teilt man Wintergärten in angebaute und freistehende ein. Die Anbau-Wintergärten können kalt, warm oder mittelwarm sein. Indem die Kaltwintergärten vor allem dazu dienen, drinnen im Winter die Pflanzen zu bewahren, fungieren die Warmwintergärten (auch Wohnwintergärten) meistens als die Vergrößerung der Wohnfläche.

Wintergärten verschönern und werten optisch das Grundstück auf. Ein Wohnwintergarten kann mit Möbeln, Heizung, Klimaanlage, Beschattung und Beleuchtung ausgestattet sein. Es gibt diverse Designs und Einrichtungsstile. Man kann sich drinnen entspannen und den schönen Ausblick in die Natur genießen. Um dort ebenfalls am Abend zu sitzen, ist die richtige Beleuchtung notwendig oder zumindest empfehlenswert.

LED-Beleuchtung in den Sparen

Die LED-Strahler können direkt in die Sparren integriert werden. Dann erhält man die beste Beleuchtung. Das Licht ist direkt und dazu ausreichend, um sich mit den täglichen Aufgaben zu beschäftigen oder sogar das Buch zu lesen. Dabei verleihen die LED-Strahler dem Raum eine geschmackvolle Ausstrahlung.

Damit es drinnen gemütlich, wohnlich und wohlig ist, machen die LED-Strahler eine gute Wahl aus. Sie lassen sich ohne weiteres bei Aluminiumprofilen montieren. Die Aluminium-Sparren sollten in diesem Fall mit Bohrungen versehen sein, in die man die Beleuchtungsmittel einsetzt.

Wie wird die LED-Beleuchtung im Wintergarten montiert?

Am besten und einfachsten ist es für die elektrische Zuleitung über eine Terrassenlampe zu sorgen. Den Strom von der Terrassenbeleuchtung führt man nach oben an den Transformator. Von ihm aus verlegt man die Kabel für die einzelnen Spots. 

 

Solch eine unaufdringliche Beleuchtung, die überdies leicht in der Montage ist, macht eine beliebte Lösung aus. Man sollte die aber gleich bei der Wintergarten Planung berücksichtigen, da es etwas problematisch sein kann, LED-Strahler nachzurüsten.

LED-Spots mit einem Dimmer

Wenn man für ein noch stimmungsvolleres Ambiente sorgen möchte aber aufs helles Licht nicht ganz verzichten will, gibt es auf dem Markt zur Auswahl ebenfalls LEDs mit einem Dimmer. Abends besteht die Möglichkeit, das Licht angenehm zu dimmen. Auf solche Weise ist der ganze Wintergarten gleichmäßig ausgeleuchtet. 

Die Beleuchtung sollte nicht blenden, mindestens, wenn man sich erholen möchte und den Abend ruhig genießen. Dank dem Dimmer kann man das Innere des Wintergartens abwechslungsreich gestalten, den Dimmer voll aufdrehen oder gedämpftes Licht wählen. Nicht zuletzt gibt es LED-Spots in diversen Formen und Farben. Sie können buntes Licht werfen und dem Raum dadurch zusätzlichen Reiz geben.

LED-Strahler im Fußboden

LED-Strahler im Fußboden

Optimal ist es zwar, die LED-Strahler in den Sparren zu platzieren. Doch, alternativ besteht die Möglichkeit, sich für LED-Strahler im Fußboden zu entscheiden. Es ist eine Geschmacksfrage. Die Beleuchtung, die sich im Fußboden befindet, ist total in. Diese moderne und angesagte Lösung hat aber gewisse Nachteile.

Nachteile von den LED-Strahlern im Fußboden

  • Solch ein Licht, das von unten kommt, kann etwas stören. Sowohl optisch als auch die Aufmerksamkeit ablenken.
  • Man muss darauf aufpassen, wie man geht, damit man nicht über etwas stolpert. Das Licht kann in diesem Fall blenden und im falschen Neigungswinkel fallen.
  • Die LED-Spots im Fußboden sind richtig einzuplanen und zu platzieren. Die sollten so eingestellt werden, damit ebenfalls nichts darauf liegt und es zudeckt. Es sollten sich weder Teppiche noch Möbel direkt über dem Spot befinden. 
  • LED-Spots im Fußboden sind kostenintensiv.
  • Das Licht aus dem Fußboden ist einerseits interessant, andererseits ist Wintergarten kein Museum oder Flughafen. Gesichter wirken etwas gespenstisch, was nicht unbedingt die Voraussetzung ist.

Wandleuchten – Wintergarten-Interieur auf herkömmliche Weise beleuchtet

Wandleuchten gehören zu den Klassikern. Sie schauen stilvoll aus, können diverse Formen und Ausführung haben. Man kann schlichte Ästhetik wählen oder dekorative Leuchten an den Wänden installieren. Wichtig ist ebenfalls in diesem Fall, dass sie nicht blenden.

 

Stark blendende Leuchten könnten irritieren. Aus diesem Grund besitzen viele von ihnen einen Schirm aus satiniertem Glas. Sie werfen dadurch ein indirektes licht. Oft gibt es schon Wandleuchten auf der Terrasse, die zur Beleuchtung des Wintergartens benutzt werden können. Es ist eine preisgünstige Option, jedoch ist die Terrasse für gewöhnlich weniger ausgeleuchtet, als es der Wintergarten sein soll.

Hängelampen – eine klassische oder rustikale Lösung?

Hängelampen - eine klassische oder rustikale Lösung?

Hängeleuchten bewähren sich sowohl zuhause als auch im Wintergarten, unabhängig vom Typ. Mit einer Pendelleuchte besteht die Möglichkeit, dem Wintergarten einen einzigartigen Charakter zu geben. Sie vermitteln den Eindruck von Wärme und Gemütlichkeit. Sie sind elegant und entweder klassisch ausgeführt oder moderner gefertigt. 

Eine Hängelampe kann man an die Inneneinrichtung anpassen, damit sie mit dem Stil harmoniert. Es ist ein zusätzliches Element der Ausstattung. Sie verzieren das Innere. Man kann sich für mehrere Hängelampen im Inneren entscheiden, damit es ausreichend hell ist. Ihre ansprechende Optik ist nicht selten der entsprechende Faktor bei der Wahl.

Sie können sich in Blickhöhe befinden und als Hingucker dienen. Falls der Innenraum unvollständig und nicht umfangreich beleuchtet wird, ist es immer noch möglich, sie zu ergänzen. Leicht nachzurüsten sind Steh- oder Wandleuchten.

Stehlampen und Deckenfluter

Deckenfluter sind was anderes als die Deckenleuchten, die mehr an Wandleuchten erinnern und sehr schön die Wintergarten Fläche ausleuchten. Deckenfluter bewähren sich perfekt, wenn man für eine geheimnis- und stimmungsvolle Atmosphäre sorgen möchte. Es ist außerdem eine einfache Lösung. 

Das geschmackvolle, märchenhafte, indirekte Licht ist unaufdringlich und kann überall platziert werden. Am besten taugen Deckenfluter zu Ecken, damit sie nicht im Weg stehen. Sie werden über eine Steckdose betrieben und lassen sich verschieben. Alternativ gibt es auch batteriebetriebene Lampen.

Wodurch ragen die Stehlampen heraus?

Indem die Deckenfluter das Licht nach oben werfen und die Decke beleuchten, verteilt sich das Licht bei Stehlampen gleichmäßig im Raum. Dies ist auch direkter und heller. Bei Deckenflutern besteht ebenfalls die Möglichkeit, sie mit Leselampe auszurüsten. Doch es gibt ein paar Unterschiede zwischen diesen Typen. 

  • Deckenfluter sind im Allgemeinen Stehleuchten. Stehleuchten werfen eher indirektes Licht. Durch diese Lichtstreuung bekommt der Raum eine Tiefe. 
  • Nach der Position der Leuchte und ihrer Ausführung kann man den Raum mehr oder weniger gut beleuchten. Stehlampen können, unter anderem als Leseleuchten vorkommen. Eine Bogenlampe macht designstarkes Beispiel davon.
  • Stehleuchten sind in der Regel mit einem Schirm versehen. Dieser erinnert an die alten Zeiten, doch kann so rustikal im Landhausstil gelassen oder abwechslungsreich gestaltet werden. Schirme haben diverse Oberflächenstrukturen und farben, können dezent oder bunt sein. Nicht zuletzt gibt es Glaslampenschirme. 
  • Stehlampen mit dem Schirm strahlen das Licht säulenartig nach oben durch eine Öffnung und ebenfalls nach unten.

Sockelleuchten – eine Deko für die Terrasse

Sockelleuchten stehen auf den Sockeln. Sie passen auch zu Terrassenböden, Mauern oder kiesigen Gehwegen. Sie helfen bei der Orientierung aber vor allem sorgen für stimmungsvolles Ambiente. Es sind niedrige Leuchten, die in nichts Mastleuchten nachstehen.

Pfeilerleuchten verschönern die Terrasse und sorgen auch für Licht im Wintergarten. Doch es reicht in der Regel nicht aus. Sie helfen vielmehr den Weg vom Garten zum Wintergarten zu finden oder den Aufenthalt auf der Terrasse angenehm gestalten. 

Es gibt diverse Beleuchtungsarten für den Wintergarten. Man kann sich für LED-Spots entscheiden oder Wandleuchten wählen. Zur Auswahl gibt es überdies Hängelampen, die sich immer gut bewähren. Ein schönes Licht werfen die Deckenfluter. Nicht zuletzt gibt es Stehlampen mit einem Schirm, der aus Textilien gefertigt werden kann. Stehleuchte bietet auch in anderer Ausführung direktes Licht an. 

Sockelleuchten passen ideal zur terrasse. Sie verschönern ebenfalls die Pfade im Garten. Die Wahl der richtigen Beleuchtung hängt vom Geschmack ab. Jede Leuchte kann man beliebig gestalten und individualisieren.  Deckenleuchten können auch stilvoll sein und ausgefallenes Look haben.

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